Geduld + Fotoapparat = Stop-Motion

Beliebt wurde Stop Motion vor allem durch „Wallace und Gomit“ und „Shaun das Schaf“ und hat sich für viele zu einem Hobby entwickelt, worüber wir Sie in unserem Blog informieren.

Bei Stop Motion handelt es sich um eine Filmtechnik, bei der einzelne Bilder von unbeweglichen Gegenständen zu einer Animation zusammengesetzt werden, was dann einem Film ähnelt. Verwendet werden dazu z.B. Figuren aus Knetmasse oder Legosteinen. Letzteres wird dann als Brickfilm bezeichnet. Schon im 19. Jahrhundert gab es die Technik Stop Motion, die sich im Bereich der Zeichentrick- und Puppentrickfilme durchsetzte. Heute werden jedoch zur Darstellung von Dinosauriern, UFOs und Monstern meist Computeranimationen verwendet. Stop Motion kommt dann nur zum Einsatz, um einen besonderen Effekt zu erzielen, der sich vom restlichen Film abgrenzt.

Das hält viele Fans der Technik jedoch nicht davon ab, sie hobbymäßig auszuüben. Dazu benötigen sie einzig eine Digitalkamera, einen Computer und ein wenig Kreativität. Viele stellen ihre selbst erstellten Videos dann auch gern ins Internet, um sie einer breiten Masse zugängig zu machen. Umso mehr freuen sie sich dann darüber, wenn sie positive Resonanzen erhalten. Und auch Kritik bringt sie weiter, da sie sie dazu anspornt, immer besser zu werden und die Techniken weiter zu verfeinern. Doch bis ein Film fertig ist, benötigt man viel Zeit und Geduld. Denn jede Bewegungssequenz muss als Einzelbild für sich aufgenommen werden und ergibt dann erst beim schnellen Abspielen eine filmische Szene. Damit diese Ruckelfrei ist, müssen wenigstens 16 frames – also Bilder – pro Filmsekunde gemacht werden. Daher auch der Name des Blogs – Frames am laufenden Band.

Die Filme werden künstlerisch erstellt, lange geplant und genau bearbeitet, sodass sie sich meist nicht nur an Kinder, sondern auch an Erwachsene richten. Sie beinhalten eine Story und sind mehr als zusammengesetzte Einzelbilder, die einen Film ergeben. Aus diesem Grund möchten wir Sie in unserem Blog über die Techniken und das Hobby des Stop Motion Films informieren und in die Welt der Bild-Filme eintauchen lassen.

Letztens war ich auf einer wahnsinnig hippen Vernissage. Das Wort Vernissage ist schon total veraltet und Filmfestival trifft es auch nicht so ganz. In Berlin konnten Studenten der Filmhochschule Babelsberg ihre Werke präsentieren. Das taten sie aber nicht in einem Kino, wo ein Film nach dem anderen abgespult wurde. Nein, die Vorführungen fanden alle in [...]

Mein Mann und ich mögen es seit einiger Zeit sehr, alte Filme zu gucken. Letztens haben wir zum Beispiel den Film "Der Kuss" von 1896 gesehen. In diesem Film wurde zum ersten Mal ein Kuss auf einer Leinwand gezeigt. Wenn man bedenkt, was man heutzutage so alles zu sehen bekommt …

Ich war letztens in einem großen Kinder- und Bekleidungsgeschäft unterwegs, zusammen mit meiner kleinen Tochter im Kinderwagen, um sie mit neuen Dingen auszustatten. Wenn sie klein sind, wachsen sie irgendwie am schnellsten, weshalb ich ständig neue Strampler, Schlafanzüge und Unterwäsche kaufen muss.

Möchte man ein Objekt oder eine Person mit der Kamera festhalten, muss nicht nur das Licht stimmen, sondern auch der Hintergrund. Handelt es sich um ein Urlaubsfoto, sollten natürlich der Strand, die Berge und das Hotel zu sehen sein. Soll es allerdings ein Portrait werden, das die ganze Aufmerksamkeit des Betrachters für sich beansprucht, würde [...]

Bei einer Hochzeit spielen Fotos und Videoaufnahmen immer eine große Rolle, da man sich mit diesen bestens an den großen Tag erinnern und sie auch an Freunde und die Familie verschenken kann.